Photovoltaik-Service – Häufige Fragen
Antworten zu PV-Inspektion nach ÖNORM, Drohnen-Thermografie, Reinigung, Versicherung und Förderung. Wenn Ihre Frage hier nicht steht: anrufen.
Allgemeine Fragen zum PV-Service
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um PV-Service.
Wer macht PV-Service in Österreich?
eco-ng ist ein konzessionierter Elektrotechnik-Meisterbetrieb mit Sitz in Steyr (Oberösterreich). Wir bieten österreichweit PV-Inspektion (insb. nach ÖVE/ÖNORM EN 62446-1), Drohnen-Thermografie und professionelle Reinigung von Photovoltaik-Anlagen — vom Einfamilienhaus bis zum gewerblichen Park.
Was kostet ein kompletter PV-Service?
Ein kombiniertes Service-Paket (Inspektion + Drohnen-Thermografie + Reinigung) für eine Hausanlage bis 10 kWp startet ab rund 690 € netto. Einzeln: Inspektion ab 290 €, Drohnen-Thermografie ab 390 €, Reinigung ab 1,20 € pro Modul (Mindestauftrag 250 €). Sie bekommen vorab einen Festpreis abhängig von Anlagengröße, Dachzugang und Standort.
Wann ist ein PV-Service sinnvoll?
Typische Anlässe: nach Sturm- oder Hagelereignissen, bei merkbarem Ertragsabfall, vor Versicherungs- oder Garantieabklärungen, vor Anlagenübergabe an einen neuen Betreiber, bei sichtbarer Verschmutzung, bei älteren Anlagen ohne dokumentierte Prüfung, sowie nach Umbauten an der Anlage.
Wie oft muss eine PV-Anlage gewartet werden?
Eine wiederkehrende elektrische Überprüfung ist sinnvoll, jedenfalls nach Sturm-/Hagel-/Blitzereignissen sowie nach Umbauten. Reinigung ist je nach Lage jährlich, in Pollen-/Staub-/Stall- oder Industriegebieten auch häufiger üblich. Drohnen-Thermografie wird typischerweise anlassbezogen oder im Rhythmus weniger Jahre durchgeführt.
Welche Unterlagen verlangen Versicherungen bei PV-Anlagen?
Sachversicherer mit PV-Bündelpolizzen verlangen häufig einen Nachweis fachgerechter wiederkehrender Prüfung sowie die Anlagendokumentation (Stromlaufplan, Inbetriebnahmeprotokoll, Modul- und Wechselrichter-Datenblätter). Die genauen Anforderungen ergeben sich aus dem jeweiligen Versicherungsvertrag — bitte direkt mit Ihrer Versicherung klären. Unser schriftlicher Befund deckt den Prüfteil ab.
Welche Norm gilt für PV-Inspektion in Österreich?
Maßgeblich für die elektrische Prüfung netzgekoppelter PV-Systeme ist insbesondere ÖVE/ÖNORM EN 62446-1, ergänzt durch ÖVE E 8101 (Errichten elektrischer Niederspannungsanlagen). Hinweis: ÖVE/ÖNORM EN 62446-1 erfasst keine Speicher- oder Hybridsysteme im Geltungsbereich; diese Anlagenteile prüfen wir gesondert nach den zutreffenden Vorgaben.
Wie viel Ertrag kann eine verschmutzte PV-Anlage verlieren?
Verschmutzung kann den Ertrag messbar reduzieren. In mitteleuropäischen Verhältnissen werden häufig Größenordnungen von wenigen Prozent diskutiert; bei stärkerer oder lokaler Verschmutzung (Vogelkot, Stall-/Industrienähe, sehr flache Dächer) kann der Verlust deutlich höher sein. Wir messen die Stranglage vor und nach der Reinigung, damit der Effekt im konkreten Fall dokumentiert ist.
Ist Drohnen-Thermografie genauer als Strangmessung?
Beide Verfahren sind komplementär. Strangmessung zeigt elektrische Auffälligkeiten auf Modul- bzw. Strang-Ebene, Thermografie macht thermische Effekte (Hot-Spots, ausgefallene Bypass-Dioden, Hinweise auf PID) auf Modul-Ebene visuell sichtbar. Die Kombination liefert die zuverlässigste Befundgrundlage.
Bietet eco-ng Service in ganz Österreich?
Ja, in allen 9 Bundesländern. Die Anfahrt ist im Festpreis enthalten — wir disponieren regional, sodass es keine versteckten Kilometerpauschalen gibt.
Was ist der Unterschied zwischen Wartung und Inspektion?
Inspektion = Zustandsprüfung mit Messung und Befund (was ist da?). Wartung = aktive Tätigkeit zur Erhaltung des Sollzustands (Reinigung, Verschraubung-Nachzug, Software-Update). Unsere Inspektion deckt auf, die Wartungsleistungen Reinigung und Reparatur lösen das gefundene Problem.
Für welche Anlagentypen ist eco-ng zuständig?
Wir betreuen private Hausanlagen, landwirtschaftliche Betriebe, Gewerbe- und Industrieanlagen, Gemeindeobjekte, Hausverwaltungen sowie Freiflächenanlagen. Die Leistungsumfänge skalieren von einer Hausanlage bis hin zu MW-Parks.
PV-Inspektion & Anlagenprüfung – Fragen & Antworten
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um PV-Service.
Was kostet eine PV-Inspektion in Österreich?
Für Hausanlagen bis 10 kWp ab 290 € netto, für gewerbliche Anlagen nach Aufwand bzw. Modulanzahl. Sie erhalten vorab einen Festpreis — abhängig von Anlagengröße, Dachzugang und Standort.
Wie oft sollte eine PV-Anlage geprüft werden?
Eine wiederkehrende Überprüfung ist sinnvoll, insbesondere nach Sturm-, Hagel- oder Blitzereignissen sowie nach Umbauten. Viele Sachversicherer fordern eine regelmäßige fachgerechte Wartung als Voraussetzung für den Versicherungsschutz — die genauen Anforderungen ergeben sich aus dem jeweiligen Versicherungsvertrag.
Welche Norm wird bei der PV-Inspektion angewendet?
Maßgeblich ist insbesondere ÖVE/ÖNORM EN 62446-1 für netzgekoppelte PV-Systeme, ergänzt durch ÖVE E 8101 (Errichten elektrischer Niederspannungsanlagen). Hinweis: ÖVE/ÖNORM EN 62446-1 erfasst keine Speicher- oder Hybridsysteme im Geltungsbereich; diese Anlagenteile prüfen wir gesondert nach den zutreffenden Vorgaben.
Wer darf eine PV-Inspektion durchführen?
Elektrische Prüfungen und Befunde gehören in die Hände einer befugten Elektrofachkraft. eco-ng ist konzessionierter Elektrotechnik-Meisterbetrieb.
Wie lange dauert die Inspektion?
Hausanlagen 2–3 Stunden, Gewerbeanlagen je nach Größe 4–8 Stunden oder mehrtägig. Den schriftlichen Befund erhalten Sie in der Regel innerhalb von 5 Werktagen.
Was passiert, wenn Mängel gefunden werden?
Wir dokumentieren jeden Befund mit Foto, Messwert und Empfehlung. Akute Sicherheitsmängel beheben wir nach Rücksprache sofort, planbare Reparaturen erhalten Sie als Angebot. Sie entscheiden.
Welche Unterlagen verlangen Versicherungen bei PV-Anlagen?
Sachversicherer mit PV-Bündelpolizzen verlangen häufig den Nachweis fachgerechter wiederkehrender Prüfung sowie eine vollständige Anlagendokumentation (Stromlaufplan, Inbetriebnahmeprotokoll, Modul- und Wechselrichter-Datenblätter). Welche konkreten Unterlagen Ihre Versicherung verlangt, klären Sie direkt mit Ihrer Versicherung — unser schriftlicher Befund deckt den Prüfteil ab.
Drohnen-Thermografie mit Wärmebild – Fragen & Antworten
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um PV-Service.
Was kostet eine Drohnen-Thermografie für eine PV-Anlage?
Für Anlagen bis 30 kWp ab 390 € netto inklusive Anfahrt, Befliegung und Auswertung. Größere Anlagen rechnen wir nach Modulanzahl bzw. Modulfläche ab.
Welche Defekte können mit PV-Thermografie erkannt werden?
Hot-Spots durch verschattete oder defekte Zellen, ausgefallene Bypass-Dioden, Strangabbrüche, Hinweise auf Potentialinduzierte Degradation (PID) sowie sichtbare Glasbrüche und Mikrorisse. Die Aussagekraft ist bei sachgerechter Befliegung hoch — exakte Defektklärung erfolgt typischerweise in Kombination mit elektrischer Messung.
Wann ist Thermografie sinnvoll?
Bei klarem Himmel, ausreichender Einstrahlung und Anlage unter Last (also tagsüber, nicht im Stillstand). Wir planen den Termin entsprechend; bei ungünstigen Bedingungen verschieben wir kostenfrei.
Brauche ich eine Genehmigung für die Drohne?
Wir bringen die nötigen Kompetenznachweise (EU A1/A3 sowie A2), die Drohnenhaftpflicht und – falls für den Standort erforderlich – die spezifische Bewilligung mit. Sie selbst müssen nichts veranlassen.
Wie unterscheidet sich Drohnen-Thermografie von der ÖNORM-Inspektion?
Die ÖNORM-Inspektion ist die elektrische Prüfung mit Messgeräten und Befund. Die Drohnen-Thermografie zeigt thermische und optische Auffälligkeiten am Modul. Beide Verfahren ergänzen sich, die Kombination liefert das vollständigste Bild.
Bei welchem Wetter kann die Drohne fliegen?
Wärmebildaufnahmen brauchen Sonne und ausreichende Einstrahlung. Bei Schnee, Niederschlag oder bedecktem Himmel verschieben wir den Termin — automatisch und ohne Storno-Kosten.
Photovoltaik-Reinigung – Fragen & Antworten
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um PV-Service.
Was kostet die Reinigung einer PV-Anlage?
Ab 1,20 € netto pro Modul, Mindestauftrag 250 €. Eine 30-Modul-Anlage kostet inklusive Anfahrt typisch 250–350 € netto.
Wie oft sollte eine PV-Anlage gereinigt werden?
In städtischer und landwirtschaftlicher Lage ist eine jährliche Reinigung üblich; in Industrie-, Pollen- oder Stallnähe häufiger. Anlagen mit geringer Dachneigung (< 15°) verschmutzen schneller, da Regen sie nicht so gut selbst spült.
Warum keine Hochdruckreinigung?
Hochdruck kann die Anti-Reflex-Beschichtung der Modulgläser beschädigen, die Modulrahmen-Dichtungen angreifen und Eindringen von Feuchtigkeit begünstigen. Hersteller schließen Garantieleistungen bei Hochdruckreinigung in der Regel aus.
Welches Wasser verwenden Sie?
Vollständig entmineralisiertes Osmosewasser unter 5 ppm Leitwert. Es löst Schmutz ohne Tenside, hinterlässt keine Kalkstreifen, ist materialneutral und ökologisch unbedenklich.
Lohnt sich die Reinigung wirtschaftlich?
Bei sichtbarer Verschmutzung ist eine Reinigung in der Regel wirtschaftlich. Die Höhe des Mehrertrags hängt stark von Verschmutzungsart, Dachneigung, Standort und Strompreis ab. Wir messen Stranglage vor und nach der Reinigung — der Effekt ist damit dokumentiert.
Macht der Regen das nicht von alleine?
Regen spült losen Staub teilweise ab, hilft aber wenig gegen Pollen, Vogelkot, Industrie-Aerosole und Flechten — die haften an der Glasoberfläche. Bei Modulrand-Verschmutzung sammelt sich der Schmutz typischerweise dort, wo das Wasser nicht abfließen kann.
Anlage prüfen, sauber halten, mehr Ertrag rausholen.
Festpreis-Angebot innerhalb von 24 Stunden — werktags meist innerhalb 2 Stunden.